Essen und Depression?

Was soll das denn miteinander zu tun haben? Oh, eine ganze Menge!

 

Überlegen Sie einmal, wie negativ ihre Stimmung werden kann, wenn sie Hunger haben und wie gut gelaunt sie sein können, weil das Essen lecker war und sie gut gesättigt hat.

Wenn Essen in der Lage ist, solche Gefühlsschwankungen auszulösen, wie sehr können dann bei entsprechender Auswahl die Heilungskräfte des Essens genutzt werden, um die Tiefen der Depression zu mildern.

 

Oft nutzt der Körper schon genau dieses Wissen, ohne das es offensichtlich ist. Da diese Mechanismen jedoch im Auge des Betrachters wenig erstrebenswert erscheinen, wird auf bewusster Ebene in der Regel massiv dagegen gearbeitet, ohne dem Körper eine entsprechende Alternative zu bieten.

 

Medikamente sind trotz allem nur nach Absprache mit dem Arzt in der Dosierung zu verändern!

 

Da aber auch die vom Arzt verordneten Medikamente des Öfteren zu einer Gewichtszunahme oder anderen Nebenwirkungen (wie Mundtrockenheit, Geschmacksveränderungen….) führen, fließt natürlich auch das mit in die Gespräche ein.

 

Machen Sie sich auf den Weg zu sich selbst…. Es lohnt sich.